
Wie man seine Pergolen auch im kalten Wetter warm hält
Seien wir ehrlich: Im Juli ist das Essen im Freien ein Traum – doch im Januar ist es eher wie in einer „verlassenen Stadt“. Die meisten Restaurants versuchen, die Kälte des Winters mit großen Luftheizern zu bekämpfen – doch diese sind in Pergolen eigentlich nutzlos. Der Wind weht die Wärme einfach weg, bevor sie überhaupt die Gäste erreichen kann.
Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarotstrahlen. Anstatt die Luft zu erwärmen – was im Freien sowieso sinnlos ist – strahlen die Infrarotstrahlen direkt auf die Menschen und Stühle. Es ist, als würde man an einem klaren Herbsttag in der Sonne sitzen. Der Wind kann so stark wehen, wie er will – Ihre Gäste spüren trotzdem die Wärme auf ihrer Haut.
Die technischen Details
Um einen Patio auch im tiefsten Winter nutzbar zu machen, braucht man viel Energie. Wir verwenden Hochleistungs-Kurzwellenemitter – sie haben eine bessere Reichweite. Sie können durch Feuchtigkeit und Wind hindurchdringen und die Personen erreichen, die auf ihren Stühlen sitzen.
Aber Achtung: Prüfen Sie vor dem Kauf Ihren Stromanschluss. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn Sie zehn solcher Geräte installieren und Ihr Stromnetz alt ist, kann es dazu kommen, dass der Schalter während des Abendessens ausfällt. Das sieht nicht gut aus.
Für Regen und Schnee geeignet
Pergolen sind schwierige Umgebungen – es gibt Regen, Schnee und salzhaltige Luft, die alles zerstören können. Wir bauen unsere Heizgeräte mit IP-zertifizierten Gehäusen – das bedeutet, dass die elektronischen Komponenten gut geschützt sind und keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Die Heizelemente sind hinter Quarzscheiben verborgen oder mit einer Schicht überzogen, damit Rost entsteht. Da wir robuste Legierungen verwenden, um zu verhindern, dass die Geräte kaputtgehen, sind sie ziemlich schwer. Stellen Sie sicher, dass Ihre Befestigungen stabil sind – sonst werden die Geräte nach einer Saison nachgeben.
Fazit für Ihr Geschäft
Es ist einfach: Kalte Menschen gehen wieder weg. Wenn die Gäste zu zittern beginnen, bestellen sie keine Vorspeisen mehr – und bleiben definitiv nicht zum Dessert. Sie wollen einfach nach Hause. Wenn die „wahrnehmbare Temperatur“ bei etwa 22–25°C liegt, können die Leute entspannen. Sie bleiben länger und bestellen vielleicht noch eine Flasche Wein.
Außerdem können Sie so auch im November und Februar weiterhin Außentische nutzen. Im Grunde genommen fügen Sie so weitere Tische zu Ihrem Restaurant hinzu – ohne dass Sie etwas Neues bauen oder zusätzlichen Raum mieten müssen.