
Ihren Wohnraum wärmer – und intelligenter – machen mit wasserdichten Infrarotheizungen
Wir entwerfen unsere Infrarotheizungen so, dass sie an Orten platziert werden können, an denen es oft unordentlich wird. Ich meine damit Badezimmer, Küchen oder den Gartenbereich, den man nur halbjährlich nutzt.
Diese Geräte haben eine IPX4-Zertifizierung. Auf einfache Art ausgedrückt: Wenn etwas Wasser auf sie spritzt, funktionieren sie weiterhin einwandfrei. Wir haben die empfindlichen Teile des Geräts geschützt, damit Feuchtigkeit sowie herumfliegende Tropfen keinen Kurzschluss verursachen oder das Gerät vorzeitig beschädigen.
Wärme, die direkt auf Sie wirkt
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft im Raum zu erwärmen – was sehr lange dauert. Diese Geräte sind anders. Sie nutzen kurzwelliges Infrarotstrahlung – dadurch gelangt die Wärme in gerader Linie zu Ihnen. Es spielt keine Rolle, ob es um Luft geht oder nicht; die Wärme trifft direkt auf Sie, Ihr Handtuch oder den Boden.
Es ist schnell – wirklich schnell. Sobald Sie das Gerät über Ihren Smart-Home-Hub einschalten, erreicht der Wolframfaden bereits nach wenigen Millisekunden seine maximale Temperatur. Sie müssen nicht mehr frieren, während ein Ölheizer langsam warm wird. Sie spüren die Wärme sofort.
Vollständige Integration in Ihr Smart-Home-System
Wenn Sie möchten, dass diese Geräte gut mit Ihrem Smart-Home-System zusammenarbeiten, benötigen Sie einfach einen zuverlässigen Relais oder einen PWM-Controller. Wir verwenden meist Zigbee- oder Wi-Fi-Module zur Verbindung.
Besonders praktisch ist die Möglichkeit, „Szenarien“ einzustellen. Ich mag die Idee eines „Morgen-Szenarios“ – Sie können die Heizung so einstellen, dass sie fünf Minuten vor dem Weckerklingeln anspringt. Es ist ein völlig anderes Erlebnis, auf einen warmen Badezimmerboden zu treten, als auf einen eiskalten.
Und da Elektronik manchmal Probleme macht, haben wir hochwertige Thermosicherungen eingebaut. Falls Ihr Smart-Relais Fehler macht und weiterhin „eingeschaltet“ bleibt, schaltet die Sicherung automatisch ab, damit das Gerät nicht überhitzt.
Ein paar Dinge, die man beachten sollte
Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Wenn Sie mehrere davon in einem Netzwerk installieren, stellen Sie sicher, dass Ihre Leitungen die maximale Belastung aushalten können. Sie wollen schließlich nicht ständig die Sicherungen durchbrennen lassen, wenn Sie die Heizung einschalten.
Außerdem funktionieren diese Geräte zwar gegen Spritzer, aber sie sind keine Unterwassergeräte. Man kann sie nicht ins Wasser tauchen. Wenn Sie eines dieser Geräte in einer sehr feuchten Sauna verwenden, überprüfen Sie alle paar Jahre die Dichtungen. Dadurch wird verhindert, dass Korrosion an den Kontaktpunkten entsteht – und alles funktioniert reibungslos.