
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich den ganzen Winter über leer stehen zu lassen! Es ist frustrierend: Ein wunderschöner Außenbereich für das Essen, der von November bis März völlig ungenutzt bleibt. Die meisten Besitzer versuchen, herkömmliche Heizgeräte zu verwenden – doch diese sind praktisch nutzlos, sobald ein Windhauch aufkommt. Der Wind weht die warme Luft einfach weg, und die Gäste müssen frieren. Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarotheizungen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem klaren Herbsttag in der Sonne. Sie spüren sofort die Wärme auf Ihrer Haut – auch wenn die Luft um Sie herum kalt ist. Diese Heizungen versuchen nicht, den gesamten Außenbereich zu heizen – sie heizen nur die Menschen. Und genau da liegt der Vorteil dieser Heizungen. Wenn die Gäste sich setzen und sofort eine Welle der Wärme spüren, entspannen sie sich. Sie schauen nicht ständig auf ihre Uhr oder zur Tür. Sie bleiben länger und bestellen dessert. Es ist einfach: Wenn es ihnen gemütlich ist, geben sie mehr aus. Aber man kann diese Geräte nicht einfach so verwenden und darauf hoffen, dass alles klappt. Zuerst braucht man die richtigen Geräte. Wir verwenden wasserdichte Geräte – schließlich regnet es ja. Man braucht außerdem Gehäuse, die die Quarztuben sowie die Kabel vor den Witterungseinflüssen schützen. Andernfalls bekommt man nur Probleme. Außerdem ist die Höhe der Anbringung wichtig. Wenn die Geräte zu hoch angebracht sind, verschwindet die Wärme, bevor sie den Tisch erreicht. Wenn sie zu tief angebracht sind, fühlen sich die Gäste, als würden ihre Schultern verbrannt. Es bedarf etwas Feinjustierung, um alles richtig einzustellen. Außerdem sollte man beachten, dass diese Geräte viel Energie verbrauchen. Man kann nicht einfach mehrere Infrarotlampen an ein paar normale Steckdosen anschließen. Dadurch würde man den Stromkreis blockieren – und das ist ein Albtraum, den niemand haben möchte. Man braucht einen separaten Stromkreis, der die Belastung bewältigen kann. Letztes Highlight: Infrarotstrahlen sind gezielt. Es ist nicht so, als würde man einen Ofen in einem Raum einschalten. Wenn man zu viel Abstand zwischen den Heizern lässt, entstehen „kalte Stellen“. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ein Kunde sich beschwert, dass ihm kalt ist, während die Person zwei Meter entfernt schwitzt. Wir investieren Zeit darin, genau zu planen, wo die Wärme ankommt – damit es keine „kalten Stellen“ gibt. Wenn die Wärmeverteilung stimmt, bleibt Ihr Außenbereich das ganze Jahr über ein wertvoller Ort.